Man wird ja gerne missverstanden. Und in Zeiten, da in kurzen Worten auch noch das Letzte skandalisiert wird, wissen leider zu wenige Menschen eine ordentliche Polemik zu schätzen und verwechseln sie mit einer Hasspredigt. Eine lange anhaltende Beschäftigung mit einem Objekt der Betrachtung ist jedoch ein Zeichen von Respekt und eine daraus folgende Polemik kann man schon fast eine Liebeserklärung nennen.
Nicht alle Teams die nun vorgestellt werden, sollten davon ausgehen, dass die Zeilen eine Liebeserklärung sind, denn nicht die Teams, sondern der Fußball selbst, verdient eine solche Erklärung
Kommen wir heute also zu den Gruppen A und B

Gruppe A

Frankreich

Vielleicht wird ja Frankreich nicht nur Europameister, weil dieses im Skript so vorgesehen ist. Es gibt keinen Platini, es gibt keinen Zidane in der diesjährigen Equipe. Doch tut es der Equipe sicherlich gut, dass es weder einen Zidane noch einen Platini gibt. Überhaupt scheint das französische Team verstanden zu haben, dass es nicht unbedingt darauf ankommt, wer dabei ist. Häufig ist wichtiger, welche Spieler nicht dabei sind. Trainer Didier Deschamp verzichtet auf einige Spieler, die die Klasse haben, zum Star des Turniers zu werden, die aber doch gleichfallls großes Potential haben, die Mannschaft zu sprengen. Von außen kann man die völlig undurchsichtige Affäre um Benzema und Valbuena kaum durchschauen. Über „Sex, Lies and Videotapes“ scheint die Angelegenhaeit allerdings weit hinauszugehen. Die Beteilgten, allesamt aus den Banlieus in kleinkriminellen Verhältnissen aufgewachsen und auf Grund ihres Talentes viel zu schnell viel zu reich geworden, scheinen trotz ihres häufig beschriebenen „goldenen Herzen“ jedenfalls die Bodenhaftung leicht verloren zu haben und zu denken, sie würden über dem Boden des Gesetzes schweben. So scheint etwas zusammenzuwachsen, was so ganz und gar nicht französisch ist. Der Star könnte in der Tat das Team werden.
Eigentlich ist als Star ja die Giraffe von Juventus vorgesehen. Paul Pogba, der jedoch in keinem einzigen Spiel seinen astronomischen Marktwert rechtfertigen konnte, gilt ja seit Jahren als die nächste große Nummer im Weltfußball, dabei scheint er nur talentiertes Spekulationsobjekt zwischen Beratern, Vereinen und der Werbung zu sein. Angenehm ist, dass er dabei im Gegensatz zu vielen Vorgängern als internationaler Hoffnungsträger bislang kaum für negative Schlagzeilen gesorgt hat. In einem schwächeren Team würde er nicht nur wegen seiner Größe möglicherweise herausragen, in der Equipe tricolore dagegen ergänzen sich unterschiedliche Talente zu einem gefährlichen Kandidaten für den EM-Titel. In der Abwehr scheint es nach diversen Ausfällen etwas eng zu werden, doch je weiter der Ball nach vorne kommt, desto mehr Optionen gibt es für ein erfolgreiches Spiel. Während sich frühere französische Mannschaften häufig weit zurückzogen und auf die gelegentlichen Geistesblitze ihrer Stars warteten, versucht die aktuelle Mannschaft auch mal selbst das Spiel zu gestalten. So wird man von der Story des französischen Spiels diesmal weniger sicher gelangweilt als von den Geschichten des französichen Films, oder auch des Ligafußballs. Dort heißt es ja nur Zlatan Ibrahimovic gegen den Rest und erst seit dieser Saison kann man mit gutem Gewissen darauf wetten, dass weniger als die Hälfte der Spiele torlos enden.
Angeblich führte der WM-Titel einer multiethnischen Truppe ganz Frankreich 1998 näher zusammen. Der Zusammenhalt hielt ja nicht gerade lang. Im Jahr 2016 ist die Mannschaft weit vielfältiger und betrachtet man sich die gesellschaftlichen Verhältnisse in Frankreich, so wäre ein Erfolg der Equipe nun umso wichtiger. Viel, sehr viel müsste die jetzige Mannschaft dafür tun, dass man ihr einen Erfolg gönnte.

Schweiz

Gruppengegner des Heimteams ist wie bei der WM vor zwei Jahren die Schweiz. Doch während sich in Frankreich etwas im Fußball getan hat, ist die Schweiz nach Otmar Hitzfeld bestenfalls stehengeblieben. Wer die Spiele der Qualifikation gesehen hat, der konnte sich kaum an die erfrischenden Vorträge der Nati (noch immer schlimm!) in Brasilien erinnert fühlen. Dabei steckt kaum weniger Talent in dem heutigen Team und auch Trainer Vladimir Petkovic hat zumindest als Trainer bei Lazio Rom schon gezeigt, wie er zur Entwicklung eines Fußballstils beitragen kann. Dazu spricht der gebürtige Bosnier noch mehr Sprachen als Hitzfeld, was in der Mannschaft durchaus ein Vorteil sein könnte. Petkovic kann allerdings nichts dafür, dass die möglichen Leistungsträger in den letzten zwei Jahren in ihren Vereinen und teilweise auch privat harte Zeiten durchgemacht haben. Schweizer sind weltweit ja nicht dafür bekannt, ihr Selbstbewusstsein laut zur Schau zu tragen, doch gleichzeitig mit den Schweizer Banken scheinen auch die Fußballer in eine Bewusstseinkrise eingetreten zu sein. Immerhin kann es nur aufwärts gehen. Die zu erwartende Ordentlichkeit, wenn nun Schweizer aller Herren Länder in der Vorbereitung unter sich sind, könnte auch für einen Umschwung sorgen. Dafür ist aber ein erfolgreicher Start in das Turnier nötig, denn im letzten Gruppenspiel wartet der Gastgeber und das ist, wenn man sich an das Gruppenspiel in Brasilien erinnert, wirklich gar keine gute Nachricht für die afrikanischen, südamerikanischen und vor allem kosovarischen Enkel von Wilhelm Tell.

Rumänien

Wenn man Rumänen fragt, wie man sich an dieser Stelle kritisch mit Rumänien und speziell der Nationalmannschaft des Landes auseinandersetzen soll, so sollte man nicht unbedingt in Eile sein, wenn man eine Antwort erwarten möchte. Wenn man schließlich das Schweigen bricht und nachfragt, ob Rumänen wohl ähnlich behäbig wie die Gruppengegner aus der Schweiz seien, so kann man erkennen, dass Rumänen zum einen ein gutes Gespür für Ironie haben und andererseits nicht sehr viel von der EM-Teilnahme erwarten. Allzu schnell war der rumänische Fußball ja auch früher nicht, doch gab es technisch perfekte Spieler, die das Spiel verstanden und mit genialen Aktionen ein Spiel entscheiden konnten. Marcel Raducanu oder Gheorghe Hagi gehören zu den besten Mittelfeldspielern aller Zeiten. Und heute? Auffällig ist sicherlich das Monster (rumänischer O-Ton) im Tor, Costel Pantilimon, der mit Abstand größte und schwerste Spieler der EM. Nur ist es nun nicht mehr sicher, ob er oder Ciprian Tatarusanu das Tor ausfüllen werden. Beide Torhüter spielen (oder auch nicht) wenigstens in den großen Ligen Europas. Das kann man nicht von vielen Spielern sagen. Vlad (nicht der Pfähler) Chiriches ist sicherlich der Spieler mit dem größten Potential, doch er ist Innenverteidiger, der bei Napoli kaum zum Einsatz kommt. Die meisten Mitglieder des EM-Kaders spielen in eher unbedeutenden Vereinen oder im eigenen Land, was auch kein gutes Zeichen ist, da die rumänische Liga höchstens mit Korruption und mehr oder weniger betrügerischen Bankrotten den Weg in die Schlagzeilen findet. Wer sich mit Rumänen unterhält, der kann durchaus seinen Spaß haben, wer auch nur ein Qualifikationsspiel der rumänischen Mannschaft gesehen hat, der sollte sich vornehmen, anstatt eines der Spiele Rumäniens anzusehen, sich lieber den nächsten Rumänen zu schnappen und mit diesem über wichtige Themen sprechen. Ein Thema zum Vorschlag: Ist Rumänisch die Sprache, die beweist, dass Latein keine tote Sprache ist?

Albanien

Albanien ist ein logischer Nachrücker der EM-Erweiterung. Die Nationalmannschaft hat sich langsam aber stetig entwickelt, nicht erst aber spätestens unter dem aktuellen Trainer Gianni de Blasi, der dem italienischen Fußball den Rücken kehrte, da er von der Korruption und anderen Entwicklungen die Schnauze voll hatte. Sehr sehr witzig, dass er sich nun in Albanien offenbar wohlfühlt. Sprachlich ist es kaum ein Problem, da viele Albaner inzwischen Italienisch sprechen. Überhaupt ist Albanien ein interessantes Land. Nach dem Steinzeitkommunismus unter Enver Hoxha öffnete sich das Land, doch gab es kaum Fortschritte, obwohl man die Chance hatte an einem absoluten Nullpunkt zu beginnen und so verließen viele Einwohner das Land. Dazu kam die ungelöste Frage um den Kosovo. Seitdem an den Grenzen halbwegs Ruhe eingekehrt ist, wandelte sich das Land allerdings enorm. Es gab einen Boom der Wirtschaft, der natürlich die grassierende Korruption erst recht nicht beenden konnte. Doch heutzutage hat sich vieles normalisiert. Das Chaos, das man sich in einem Land vorstellt, bei dem der Feld- Wald- und Wiesenrassist zunächst an Blutrache denkt, ist weit weniger groß als zu vermuten ist. Die traumhaften Landschaften und die immernoch unberührte Natur begeistern immer mehr Touristen und Albanien ist ein Beitrittskandidat zur EU, wenn diese dann noch existiert. Die albanische Fußballnationalmannschaft hat sich zum genau richtigen Zeitpunkt für die EM qualifiziert, ja eine historische Chance genutzt. Nun da der Kosovo von der FIFA anerkannt wurde, droht die Mannschaft zu zerfallen, denn viele Spieler könnten sich nun für die Nationalmannschaft Kosovos entscheiden. Das trifft vor allem auf diejenigen zu, die als Flüchtlingskinder in Mitteleuropa geboren wurden. In der aktuellen Mannschaft sind das alle, die nicht sofort zu schweizer Nationalspielern wurden. Und so trifft in Gruppe A auch ein Brüderpaar aufeinander. Taulant (Albanien) trifft auf seinen Bruder Granit (Schweiz). Ich möchte nicht Schiedsrichter sein, wenn der jüngere arg psychopathische Schweizer auf den älteren und deswegen weiseren und ruhigeren Albaner trifft. Wie steht es eigentlich mit der Blutrache zwischen kosovarischen Brüdern unterschiedlicher anderer Nationalität? Und wird eigentlich ein Sportreporter auch nur einen Namen richtig aussprechen? Letzteres ist unwahrscheinlich, da sich die Dialekte Albaniens sehr unterscheiden und schon die inzwischen bekannten spanischen Namen grundsätzlich lächerlich falsch ausgesprochen werden. Da auch vier Gruppendritte ins Achtelfinale einziehen und die Gegner, außer Frankreich, nicht übermächtig erscheinen, könnte die Nationalmannschaft dafür sorgen, dass Albanien einen Fleck ausfüllt, der nicht nur auf den Landkarten des Fußballs noch recht weiß ist. Es ist die Zeit, die gedankliche Folklore der Tim und Struppi-Jahre hinter sich zu lassen. Bordurien, Albanien, Syldawien, Kosovo, eh alles das Selbe? Bald nicht mehr!

Gruppe B

England

Kein Kind kann für seine Herkunft verantwortlich gemacht werden. Und auch der Fußball nicht. Nun, da auch die englische Liga längst von der Mutterbrust entwöhnt ist und fast vollständig im Besitz nichtbritischer Eigner ist, dazu in der von Fernsehgeldern überschwemmten Liga fast ausschließlich völlig überteuerte Ausländer spielen, gibt es erste Anzeichen dafür, dass sich auch die Three Lions von der Fußlümmelei des 19. Jahrhunderts emanzipieren. Warum gerade in der jetzigen Situation ein Wurf englischer Talente das Licht der internationalen Fußballwelt erblickt, ist völlig unklar. Doch sind es diese modernen Spieler, die den englischen Fußball unter dem traditionellen Teamchef Roy Hodgson verändern und auf ein neues Niveau befördern. Es gibt kein Kick and Rush mehr und die traditionellen beinharten Innenverteidiger, deren gealterte Körper noch durch einen hohem Bierkonsum geformt wurden, sind auch fast ausgestorben. Natürlich gibt es noch Spieler wie Rooney und Milner, die, schon als sie kurz nacheinander die Rekorde für jüngste Torschützen aufstellten, so aussahen, als wären sie bei Pub-Schlägereien gecastet worden. Doch auch diese sind bereits knapp in den Dreißigern auf der Zielgerade der Nationalmannschaftskarriere. Feine Techniker und moderne Außenverteidiger prägen das Spiel der Engländer.   Dele Alli, vor wenigen Wochen erst zwanzig Jahre alt geworden, ist das auffälligste Zeichen. Er ist kein gedrungener Kämpfer mit Stiernacken, sondern ein großer, schlanker Techniker mit einer famosen Spielintelligenz. Wie auch die nun wieder aufflammende Europafeindlichkeit der Engländer wird auch im Fußball falsch verstandener Traditionalismus England nur schaden können. Wenn Hodgson wirklich auf den neuen Wind setzt und nicht zu viele Kompromisse dabei eingeht, dann gehört England dieses Jahr nicht nur zu den Teilnehmern, sondern ist ein wirklich heißer Außenseiter, doch will man in England wirklich ausgerechnet Europameister werden? Es gibt visonäre, ja spleenige Engländer, die sich auch vorstellen können, dass das Land mal einen König oder eine Königin ohne Pferdegesicht haben könnte. Leicester City sorgte in der Liga schon für die größte Sensation der jüngeren Fußballgeschichte, die Alli und Kane, Sterling und Clyne können für eine weitere Sensation sorgen. Mit Jamie Vardy, dem Torjäger des Meisters, mit dem Senkrechtstarter Marcus Rashford, der wie einst Martin Harnik, in sämtlichen Debütspielen traf, ist das Spiel in der Offensive mit unglaublich flexiblen Möglichkeiten ausgestattet und dann muss England nur hoffen, dass Torhüter Joe Hart auch mal in der Nationalmannschaft die Weltklasse zeigt, zu der er fähig ist. Zu ihm gibt es nach der Verletzung von Jack Butland keine Alternative. Zum ersten Mal seit Queen Victoria kann man die Empfehlung abgeben, Englands Spiele wirklich anzuschauen!

Russland

Über Russland möchte man eigentlich gar nichts mehr sagen. Seit der hiesigen Vorschau auf die WM 2014 hat sich nichts geändert, möchte man wenigstens sagen dürfen. Doch in Wahrheit ist alles viel schlechter geworden. Capello hat den Fußballverband genug ausgeplündert und nun ist mit Leonid Slutsky wieder ein Russe Trainer der Sbornaja. Das ist noch neutral zu sehen. Kein einziges neues Talent kam zu dem Team und so wurden erstmals Spieler eingebürgert. Der Brasilianer Guilherme und der kasachische, in der Ukraine geborene deutsche Ex-Nationalspieler Roman Neustädter. Die Liga ist pleite und korrupt am Tropf irgendwelcher Oligarchen, die gerade von der Camarilla um Putin geduldet werden, die wenigen Zuschauer der Liga fallen in erster Linie durch rassistische Ausfälle auf und nun gibt es auch im Fußball einen ernstzunehmenden Dopingskandal. Was Russland bei der EM zeigt, kann einem getrost egal sein. Die Weltmeisterschaft in zwei Jahren, die wie inzwischen nachgewiesen ist, durch Korruption in der FIFA vergeben wurde, muss um fast jeden Preis in Russland verhindert werden. Wodka ist ein Getränk für die Erinnerung, man möchte viel davon trinken um Russland zu vergessen.

Slowakei

Die Slowakei ist bei dieser EM einer der Vertreter, die nur durch die Schwäche der anderen Mannschaften dabei sind. Das Team ist zwar gut organisiert, doch strahlt das Spiel das gewisse Nichts aus. Ein Spiel der Slowakei anzusehen ist ein Erlebnis wie 90 Minuten im Aufzug zwischen Erdgeschoss und Parterre hin- und herzufahren. Man kann nur hoffen, dass man mit der richtigen oder den richtigen Person(en) zusammen ist. Napoli-Fans werden nun auf Martin Hamsik verweisen, doch bis auf einzelne Aktionen und eine alberne Frisur kann das größte Talent auch nicht dauerhaft überzeugen. Eines muss man der Slowakei zu Gute halten. Sie schaffen es neben dem Zuschauer auch noch die gegnerische Mannschaft einzuschläfern und deswegen muss nach der Vorrunde noch nicht Schluss sein.

Wales

Ausgerechnet als ein Walliser dem anderen Walliser den Ring des Paten im Weltfußball übergibt, qualifiziert sich Wales erstmals für eine Fußballeuropameisterschaft. Ein Schuft, wer Böses dabei denkt. Ian Rush hat es nicht geschafft, Mark Hughes hat es nicht geschafft und auch Ryan Giggs hat es nicht geschafft, sich für eine große Meisterschaft zu qualifizieren. Nun obliegt es der Generation um Gareth Bale, Wales zu einer Fußballnation zu machen. Wurde früher noch unter Tage Fußball gespielt, spielt das Nationalteam, nach den Zechenschließungen nun in Caerdydd in einem Riesenstadion, in dem auch das nächste Championsleaguefinale stattfinden wird. Teilweise spielten zwei Teams aus Wales in der englischen Premier League. Fünf Jahre nun Abertawe (auch Swansea genannt), ein Jahr auch Caerdydd. Die Cardiff Dragons wurden bereits Fußballeuropameister beim Winckelmanncup. Der Fußball in der drolligen Keltenregion entwickelt sich also besser als das Sexleben von Dafydd Thomas in Llandewi Breffi. Früher als Spieler aus Wales noch reine Streitäxte waren wie Vinnie Jones, nur um den medial heutzutage bekanntesten Gewaltverbrecher zu nennen, hieß es nach Auslosungen, wer die Wales hat, hat die Quales. Doch heute sind die Geräusche brechender Knochen und zerberstender Bänder seltener geworden. Nicht nur im Film haben elegante Schauspieler (Catherine Zeta-Jones) die betrunkenen Kraftmeier (Richard Burton) verdrängt. Auch auf dem Fußballplatz sind nicht nur verhinderte Rugbyspieler im Einsatz. Ohne jede Frage hat Wales die lässigste Fahne aller Teilnehmer. Was soll man sagen: Y Ddraig Goch ddyry cychwyn! (verzeiht meinen Akzent!)