Nun beginnt sie also, die neue Saison der Fußballbundesliga. Und wie immer werden zu dieser Zeit viele Fragen gestellt wie: Geh, Bumann, wer wird´n jetz´ Meister? oder Soll ich den Schweinsteiger jetzt doch in mein Managerteam aufnehmen? Natürlich auch: Wann gibt es denn endlich die Saisonvorschau? und Bist scho auch froh, dass es wieder Fußball gibt?
Nun, ein Teil der Fragen wird jetzt beantwortet, ein anderer Teil würde den Leser nur verunsichern und wird deswegen natürlich auch beantwortet. Die Saisonvorschau beginnt genau jetzt und zwar deswegen so spät, weil die 24 bezaubernden Assistentinnen aus 24 europäischen Ländern, die das Institut für Zusammenarbeit in der Representationsforschung dem EM-Studio zur Verfügung gestellt hat, kaum mehr gehen wollten, während Redaktionsadmiral Ahab bereits mit 18 bezaubernden und ebenso holden Maiden aus verschiedenen Gauen Deutschlands vor dem redaktionellen Burggraben Einlass begehrte, obwohl noch an Orten wie der SMR-Arena oder MARena (wirklich famose Bratwurst) Feldforschung betrieben wurde. Man musste ja den schalen Geschmack der EM loswerden. Da half es auch in der WMC-Arena in Unterjesingen ein Teil der Theologie der Fußballgötter zu schreiben. Schönen Fußball gibt es zwischen Ostpol und Westpol genug, der geht nicht erst jetzt wieder los.
Die Bundesligasaison, die nun vor uns liegt, dürfte eine verdammt spannende werden. Allein die Zahlen sind bereits beeindruckend. 18 Mannschaften, 306 Spiele, viele davon über 90 Minuten oder mehr, Spieler in der Größe zwischen anderthalb und drei Metern und durchschnittlich etwas mehr als 2 Beinen. Transfers von mindestens 282,43 Euro (oder war das die Getränkerechnung für das Eröffnungsspiel?), bereits vor dem ersten Anpfiff mehr als eine halbe Million verkaufte Dauerlutscher und nicht zu vergessen 1 Mann, 1 Ball und 1 Schuss, 1 Tor….
Aber Ernst beiseite, durch die Trainerwechsel, durch die Aufsteiger und durch eine Vielzahl interessanter und entscheidender Spielertransfers steht eine Saison bevor, die hochinteressant wird. In jeder Tabellenregion finden sich Vereine, die wichtige Protagonisten abgegeben haben oder abgeben mussten. Es gibt Vereine, deren Kader vor Talent zu platzen scheint, andere die vor Abschluss des Transfensters eher noch unterbesetzt sind. So wird es auf zwei Dinge ankommen. Erstens einen guten Saisonstart und zweitens Mentalität.
Beginnen wir traditionell mit den Aufsteigern, den einzigen beiden Teams, die nach einer enttäuschenden Zweitligasaison, Ansprüche auf einen Platz im Oberhaus haben durften.
RB Leipzig
Was wurde nicht alles schon über das Projekt in Leipzig geschrieben und gepoltert? Manche kritische Stimme war durchaus berechtigt, die meisten Stimmen jedoch stammten aus dem Kotzkübel von Traditionalisten, deren Vorurteile so alt sind, dass man sich durchaus fragen muss, warum sie dereinst die Bäume verlassen haben. Sportlich gesehen ist das Projekt dazu entwickelt, Traditionen zu erschaffen. Es wurde Infrastruktur auf den Boden gestellt, die sich gewisse Traditionsvereine auch mit Unterstützung durch die öffentliche Hand kaum leisten konnten. Investitionen in eine Zukunft, in der auch der plötzliche Ausstieg des Hauptsponsors verkraftet werden könnte. Andere Vereine mit Traditionen, ja klassische angebliche Arbeitervereine haben sich da auf Gedeih und Verderb den wechselnden Launen eines Investors ausgeliefert. Die Organisation des Vereins aus Leipzig ist dennoch auf jeden Fall kritisch zu sehen. 99 % der Anteile der GmbH werden von Red Bull gehalten und die stimmberechtigten Mitglieder des Gesamtvereins werden, auch durch enorm hohe Mitgliedsbeiträge, ebenso von der selben Firma kontrolliert. Selbstverständlich ist dieses Konzept alles andere als demokratisch. Doch, hat eigentlich irgendjemand schon ernsthaft und organisiert versucht dieses System auszuhebeln oder zumindest zu testen? Nachdem sich ja einige der geistbefreiten Fans die Reise nach Leipzig sparen, sollten sie vielleicht nun aufhören ihrer Koprophilie zu fröhnen, das schändlich schauderfafte, nach Scheiße schmeckende Schundgetränk boykottieren und mit dem Geld den Leipziger Verein von Innen heraus zu ändern. Das wäre der ultimative Test um festzustellen, ob RB Leipzig wirklich den Statuten der DFL entspricht.
Wie wird sich der Aufsteiger aber sportlich in der ersten Liga machen? Das ist eine der spannenden Fragen der Saison. Noch möchte Sportdirektor Rangnick das Gehaltsgefüge nicht sprengen und dabei nur Spieler verplichten, die höchstens 23 Jahre alt sind. Doch so wird es schwierig die Schwächen des Kaders zu beseitigen. In der Defensive fehlt es dem Team noch an Klasse. Sowohl in der Abwehrzentrale als auch in der defensiven Mittelfeldzentrale fehlt es an Quantität und Qualität. Nur Lukas Klostermann hat perspektivisch die Klasse die geplante Weiterentwicklung des Teams mitzumachen. In der Offensive stehen junge Spieler, die jetzt schon zeigen wollen und können, dass sie zumindest gehobene Bundesligaqualität haben. Emil Forsberg bei Ballan- und mitnahme zuzusehen, kann ein Vergnügen für jeden Fußballfreund sein. Youssuf Poulsen hat im Angriff so viele Möglichkeiten, dass er noch am ehesten daran scheitert, nicht klar genug zu spielen. Der Trainer Ralph Hasenhüttl hat schon andere Teams mit verschiedenen Spielstilen entwickelt und ist sicherlich der Richtige, um Leipzig mittelfristig auch wieder auf die Landkarte des europäischen Fußballs zu bringen. Doch diese Entwicklung braucht noch Zeit. Die Aufgabe sich mit einem solch jungen Team in der Liga zu etablieren, könnte holprig genug werden. Spätestens wenn die Teile der Aufstiegsmannschaft durch neue Stars ersetzt werden sollen, wird es gefährlich für den Teamgeist und damit für den sportlichen Erfolg.
SC Freiburg
Ein völlig anderes Konzept wird durch den SC Freiburg vertreten, eigentlich ist Freiburg mit keinem anderen Club zu vergleichen. In der Stadt der rechthaberischen Radlerrambo-Ökos sind die Ambitionen andere. Manchmal hat man den Eindruck, der SC würde langweilig, da die Ambitionen zu fehlen scheinen. Doch das wäre auch unfair, wenn man sich die Entwicklung seit dem ersten Aufstieg ansieht. Man muss es glauben, dass der Verein stets zu den besten 25 Clubs in Deutschland gehören möchte. Diesem Ziel sind Ausreißer nach oben oder auch gelegentliche Abstiege nicht im Weg. Man kann sich kaum vorstellen, dass der Trainertyp Streich bei einer anderen Profimannschaft auf der Bank säße. Oberflächlich betrachtet ist er ein Sonderling, da er seinen Weg geht und sich stur wie ein Südbadener weigert, sich dem Geschäft Profifußball anzupassen. Man sollte allerdings schon überlegen, ob diejenigen, die sich jeder Situation anpassen, nicht viel sonderbarer sind.
Der Spielplan wird zeigen und damit der erste Erfolg bestimmen, wann wieder in dümmlicher Wiederholung von Klischees aus dem vergangenen Jahrtausend von Breisgau-Brasilianern die Rede ist. Zunächst mal spielen die Brasilianer ja schon seit Jahrzehnten nicht mehr brasilianisch, so dass der archaische Neologismus schon beleidigend ist, zum anderen spielt das Team einen eher pragmatischen Stil, dem durchaus Härte und Foulspiel nicht fremd sind. Viele Tore wurden letztes Jahr durch die großartigen Fähigkeiten von Vicenzo Grifo bei ruhenden Bällen erzielt oder initiiert, nur wenigen Toren ging herausragendes Kombinationsspiel voran. Nur wenn es Freiburg gelingt, diese Stärken auch eine Liga höher zu bewahren, wird der Abstieg zu vermeiden sein, zumal Freiburg nun kurz vor Ligastart die Abwehrspieler ausgegangen sind. Wenn nicht doch noch ein zentraler Verteidiger verpflichtet wird, könnte sich Freiburg sehr früh weit unten in der Tabelle festsetzen.
Eintracht Frankfurt
Keine Ahnung, warum Fredi Bobic eine solche Reizfigur ist. Das war ein bisschen geschwindelt. Bobic ist nunmal kein gewissenloser Schleimer. Ohne seine kluge Transferpolitik unter schwierigen Bedingungen hätte der VfB nun gar kein Tafelsilber mehr zu verscheuern gehabt. Aber Bobic ist jetzt der Sportvorstand in fast unendlicher Entfernung von der schwäbischen Heimat, in Frankfurt. Und seine Transferpolitik ist nicht mehr zu durchschauen. Sicher, der Fachmann kann die Neuzugänge der Eintracht kennen, doch wird sich genau dieser Fachmann die Frage stellen, warum fast alle Neuzugänge einen ähnlichen Karriereweg hinter sich haben. Zu früh bei einem bedeutenden Club gescheitert, dann ausgeliehen oder verkauft und nun in Frankfurt gelandet. Klar ist, dass genau in diesem Marktsegment für Clubs, die das Geld nicht mit beiden Händen aus dem Fenster schmeißen können, die Chance für ein Schnäppchen am höchsten ist, aber es ist verdammt unwahrscheinlich, dass alle schon einmal Gescheiterten in einer neuen Liga schnell zur Verstärkung werden können. Und die Eintracht braucht dringend Verstärkungen, nachdem sie dem direkten Abstieg in der letzten Saison nur dadurch entgangen ist, dass sie einfach die glücklichste Mannschaft war. Nach dem Trainerwechsel zu Niko Kovac wurde das Spiel ja keineswegs besser und ein besonderer Teamgeist oder so etwas wie Eintracht konnte in Frankfurt auch nicht ausgemacht werden und zudem wurden sie höflich gesagt nun in der Vorbereitung auch erfolgreich verborgen. Es muss schon etwas sehr Überraschendes passieren, dass die Frankfurter in dieser Saison nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben werden.
TSG Hoffenheim
Der jüngste Bundesligatrainer aller vergangenen Zeiten und auch wohl lange in zukünftigen Zeiten schaffte den Klassenerhalt. So weit, so schön für Hoffenheim. Der Junge macht das wirklich klasse. Seine Konzepte, bzw. Nicht-Konzepte können durchaus überzeugen. Die Strategie, die Spieler ständig zu überraschen und zu überfordern, hat sicherlich etwas für sich, wenn auch in der beständigen Nichtroutine des Alltags die Gefahr von Abnutzungserscheinungen besteht. Man wird sehen, wie weit Nagelsmann mit einer kompletten Saisonvorbereitung kommt. Die Baustelle, an der Hoffenheim entweder scheitert oder jedoch eine Sensationssaison spielt, ist aber eine andere. Die Problemzone ist der Kader, in dem gewaltige Qualität und Quantität steckt. Jede Position im Kader ist, egal welches System gespielt wird, mindestens doppelt besetzt und zwar durch Spieler, die das Talent für höhere Ansprüche haben, die Nationalspieler werden oder bleiben wollen. Dazu kommen hochkarätige Talente aus dem eigenen Nachwuchs. Exakt an dieser Stelle muss man wieder die Frage nach dem Teamgeist stellen. Nur elf Spieler können von Anfang an spielen, keiner der Spieler ist bereits absolut herausragend. Zu viele Spieler haben ähnliche Klasse und ähnliche Ansprüche. Das ist eine ganz gefährliche Situation. Wenn Julian Nagelsmann es schafft, diesem Kader einen herausragenden Zusammenhalt beizubringen, dann kann Hoffenheim zur Überraschung der Saison werden, wahrscheinlicher ist, dass der Mangel an gewachsener Hierarchie Hoffenheim ein Jahr mir gewaltigen Schwankungen beschert.
Darmstadt 98
Die Lilien sind genau das Gegenteil von Hoffenheim. Fast wie im letzten Jahr ist zu Beginn der Spielzeit der Kader noch unvollständig und die Mannschaft in der Entwicklung. Vor einem Jahr schaffte es Trainer Dirk Schuster, der durch den herausragenden Erfolgsweg vom Anstiegskandidaten der 3.Liga bis in die Bundesliga unangreifbar war, die große, aber an dieser Stelle vorausgesagte Überraschung, dass sich aus einer Mannschaft mit wenigen Spielern, die gezielt verstärkt wurde, ein Team von unglaublicher Mentalität entwickelte, das den Klassenerhalt in überzeugender Manier schaffte. Nun ist Schuster weg und auch viele der Garanten für den Klassenerhalt wie Sandro Wagner. Norbert Meier, der neue Coach, ist sicher einer der überzeugendsten möglichen Lösungen für die Nachfolge des Erfolgstrainers Schuster. Doch müssen sich extrem viele neue Teile zu einem Ganzen entwickeln, das die Chance auf den Klassenerhalt hat.
Werder Bremen
Fast möchte man die letztjährige Saisonvorschau für Bremen wiederholen, doch nun ist mit Vestergaard auch noch der letzte Spieler gegangen, der für eine erfolgreiche Zukunft steht. Werder hat Spieler und die Bremer haben sogar fast doppelt so viele Spieler wie Darmstadt. Was jedoch fehlt ist Führung durch bestimmte Spieler oder das Trainerteam. Es wird vor sich hingewurschtelt, ohne das ein Konzept erkennbar ist. Dass im Pokal der Sensationsaufsteiger in die 3.Liga aus dem Kuhdorf Lotte mindestens eine Klasse besser war, ist da fast schon keine Überraschung mehr. Gebe es da in diesem Jahr nicht so viele andere klare Abstiegsfavoriten, so könnte man jetzt schon viel Glück in der 2.Liga wünschen. Trainer Skripnik wird die Hinrunde nicht im Amt überstehen, aber es gibt ja auch Überraschungen im Fußball, nachzufragen bei denjenigen, die vor der letzten Saison auf Leicester als englischen Meister setzten. Immerhin gibt es noch ein Jahr Claudio Pizarro in der Fußballbundesliga, doch ein Grund dafür, dass der Klassenerhalt der Bremer in der letzten Saison nicht völlig sinnlos war.
FC Augsburg
Nach Darmstadt ist Augsburg die zweite Mannschaft, bei der eine Ära zuendegegangen ist. Ausgerechnet der Trainerheld der Darmstädter Dirk Schuster ist jetzt Nachfolger von Markus Weinzierl, der als Trainer mehr als jeder einzelne Spieler für den sportlichen Erfolg des FCA stand. Quo Vadis also Augusta Vindelicorum? Dirk Schuster fängt in Augsburg nicht bei Null an. In den letzten Jahren entwickelte sich der ganze Verein und auch der Kader enorm weiter. Manch sogenannter Experte erklärte Augsburg bereits für einen Kandidaten für die Europaleague. Das ist sicherlich etwas zu viel Verehrung für den Trainer des Jahres, zumal die Saison mit dem Problem beginnt, dass die Innenverteidigung noch nicht steht. Wenn man gleichzeitig die Schwierigkeiten in der Vorbereitung betrachtet, Tore zu erzielen, so kann man den Augsburgern nur wünschen, dass der Saisonstart nicht wieder einmal arg holprig ausfällt, sonst wird der FCA länger als erwartet um den Klassenerhalt bangen müssen.
FC Ingolstadt
Auch in Ingolstadt ging der Protagonist des Erfolgs. Wohl kein Trainer hat die Art und Weise ein Spiel taktisch zu gestalten in der letzten Saison so ausgereizt wie Ralph Hasenhüttl, nicht mal Pep Guardiola. Mit der Taktik und dem Pressing auf absolutem Anschlag gelang es den Schanzern verdient und sicher die Liga zu halten. Egal welcher Trainer folgt, hat dieser das Problem, dass das Gefüge auch bei minimalen Änderungen sehr schnell in sich zusammenfallen kann. Wer gegen den damaligen HSV die Relegation, ungeachtet von Fehlentscheidungen, nicht gewinnt, an dem darf man als Trainer durchaus zweifeln. Da auch der überragende Innenverteidiger Benjamin Hübner den Verein verließ, dazu Torwart und Führungsspieler Rambo Özcan, wird es eng für die Schanzer. Doch da mindestens ein Drittel der Liga ernsthaft abstiegsgefährdet sein wird, kann auch der FCI den Klassenerhalt schaffen.
Hamburger SV
Beim HSV reden alle Beteiligten immer wieder von dem Projekt, das nun angegangen wird. Das sind neue Töne, wenn sie auch etwas aufgesetzt wirken. Fakt ist zunächst einmal, dass in Hamburg in kleinen Schritten sportlich ein guter Weg eingeschlagen wurde. Fakt ist auch, dass Bruno Labbadia als Trainer dabei eine wichtige Rolle spielte, gerade auch weil er seinen Ehrgeiz, seine Ungeduld bändigen konnte. Fakt ist allerdings auch, dass das Projekt fragwürdig finanziert wird. Wenige sind noch im Stande die wirtschaftlichen Eckdaten des Vereins zu durchschauen und das, bevor man überhaupt über die Auswirkungen der Investitionen des Klaus-Michael Kühne nachdenkt. Das Vetorecht bei Transfers, die enge Verbindung des Anteilseigners mit dem Spielerberater Volker Struth sind bedenklich. Man stelle sich nur vor, was ein sogenannter Spielerberater verdienen kann, wenn er erst mal eine solche Machtstellung (wenn auch inoffiziell) in einem Verein innehat. Das Projekt HSV ist in wirtschaftlicher Hinsicht sicherlich gefährlicher für den Fußball als es RB Leipzig vorgeworfen wird. Sportlich gesehen sollte der HSV bereit für den nächsten Schritt sein, doch der wird kaum, wie von zu vielen bereits erträumt, in Europa enden.

Nun gehen in der Redaktion so langsam die Lichter aus. Nicht nur, da Praktikant Professor Mundschenk vorbildlich an einem guten Praktikumszeugnis arbeitet, nein leicht panisch fragt der Grillmeister, welche Teams den morgen noch behandelt würden, er müsse ja noch themengerecht ein paar Zentner Fleisch besorgen. Zeit für eine kleine Recherche. Man möchte den armen, schwankenden Mann ja nicht länger mit einem glasigen Schlachtermesser und einem riesigen Blick herumstehen lassen.